

Ravenor: The Omnibus (Warhammer 40,000) : Abnett, Dan: desertcart.in: Books Review: great read - Started off a bit slow but picked up quick. Loved the cast of characters and lots of non stop adventure. Somewhat of a sad ending but it is the warhammer universe. Almost as good as eisenhorn. Review: Nicht so gut wie Eisenhorn und dennoch spitze! Ein echter Abnett! - Für potentielle Käufer, die mit Abnetts Protagonisten Gregor Eisenhorn und Gideon Ravenor nicht vertraut sind, folgende Kurzinformation: Die Romanfigur Gregor Eisenhorn ist Mitglied der Inquisition und damit im Warhammer-Universum mit den höchsten Machtbefugnissen - nahezu gleich dem God-Emperor - ausgestattet. Eisenhorn dürfte unter den Brett-/Rollenspielern von Warhammer 40k eine legendäre Figur sein, so dass die Romane um Eisenhorn mit Spannung erwartet wurden und seit einiger Zeit als Omnibus vorliegen. Eisenhorn war der Mentor Ravenors, der seinen Schützling als außergewöhnlich begabten jungen Mann beschrieb, der als Inquisitor noch Karriere machen würde. In Eisenhorns Omnibus kann man nachlesen, wie Ravenors steiler Aufstieg durch einen Angriff des Chaos je gebremst wird. Ravenor kommt durch diesen Anschlag fast ums Leben und bleibt schwerst behindert. Gideon Ravenor ist aber kein normaler Sterblicher. Dan Abnett verleht im ein unheimlich großes Potential als Psyker. Diese mentalen Kräfte werden durch/nach dem Unfall bzw. Ravenors Behinderung freigesetzt, und Ravenor wird zu einem der besten Inquisitoren des Warhammer-Universums. Der vorliegende Omnibus beginnt Jahre nach dem Unfall und der letzten Begegnung Ravenors mit Eisenhorn, der seit damals verschollen ist. Es wird vermutet, dass Eisenhorn den dunklen Kräften Warps verfallen ist (Stichwort: Eisenhorns Beziehung zu dem Dämonenwesen Cherubael). Genaueres weiss man (=wir) nicht, und so warten wir gespannt, ob uns Abnett noch mit weiteren Eisenhorn Romanen überraschen wird. Zurück zu unserem Helden Ravenor - in drei Romanen und zwei Kurzgeschichten haben wir es mit einem konkreten Kriminalfall zu tun, in dem es um illegale Beschaffung von Warp-verseuchten Artefakten und Technologieteilen geht. Da scheinbar die Regierungsspitzen eines Planeten/Sektors involviert sind. Durch Zufall schaltet sich die Inquisition ein. Ravenor und sein eingespieltes Team kämpfen gegen hartgesottene, raffinierte Kriminelle, gegen eine Warpsekte und mit der eigenen menschlichen Schwäche. Abnett schenkt seinen Helden nichts, so dass diese einiges einstecken müssen, Verluste erleiden und ganz in der dystopischen Tradition des Warhammer-Universums nicht die strahlenden, unfehlbaren Helden von 08/15-Romanschnulzen sind. Abnett versteht es, wie immer, dem Warhammer-Universum eine Detailfühle zu verleihen, die ziemlich gruselig ist. Wer will schon auf einem überbevölkerten Planeten dahinvegetieren, auf dem die Wirtschaft am Boden ist, der extrem saure Regen Hautkrebs verursacht und nur auf 500.000 Menschen ein Arzt kommt!? Neben der eigentlichen, äußerst spannenden Handlung lernen wir wieder einmal durch Abnett, wie verrottet das Imperium der Menschheit eigentlich ist - düster, dunkel, depressiv....! Herrlich! Zum Abschluss eine Anmerkung: Im Gegensatz zu einigen Bekannten habe ich zuerst den Omnibus Eisenhorn gelesen und danach erst Ravenor. Während Dan Abnett bei Ravenor die Handlung in den Vordergrund stellt, zeichnen sich die Romane um Eisenhorn durch eine Charakterstudie des Protagonisten aus. Wir erleben, wie Eisenhorn älter wird, und wie sich dessen Einstellungen und Denkweisen im Laufe der Jahre ändern. Die Geschichte der Person Eisenhorn hat etwas von Goethes Faust an sich, so dass sich Abnett spätestens mit Eisenhorn ein literarisches Denkmal gesetzt hat. Bei Ravenor erleben wir dagegen im vorliegenden Omnibus nicht die Entwicklung seines Charakters, sondern wir sehen Ravenor in seiner vollen Inquisitoren-Blüte der mit seinen menmtalen Kräften und einem hervorragenden Team aktiv einen Fall "bearbeitet". Die Omnibuse von Eisenhorn und Ravenor lassen sich somit schwer vergleichen. Eines haben die Geschichten von Eisenhorn und Ravenor aber gemeinsam - Dan Abnett beweist, dass er der Meister des Warhammer-Universums ist! Fünf Sterne!
| Best Sellers Rank | #35,004 in Books ( See Top 100 in Books ) #51 in Science Fiction Short Stories #555 in Space Operas #1,046 in Science Fiction Adventures |
| Customer Reviews | 4.7 4.7 out of 5 stars (1,261) |
| Dimensions | 5.1 x 1.7 x 7.8 inches |
| ISBN-10 | 1836090919 |
| ISBN-13 | 978-1836090915 |
| Item Weight | 1.25 pounds |
| Language | English |
| Part of series | Warhammer 40,000 |
| Print length | 880 pages |
| Publication date | July 15, 2025 |
| Publisher | Games Workshop |
D**A
great read
Started off a bit slow but picked up quick. Loved the cast of characters and lots of non stop adventure. Somewhat of a sad ending but it is the warhammer universe. Almost as good as eisenhorn.
S**I
Nicht so gut wie Eisenhorn und dennoch spitze! Ein echter Abnett!
Für potentielle Käufer, die mit Abnetts Protagonisten Gregor Eisenhorn und Gideon Ravenor nicht vertraut sind, folgende Kurzinformation: Die Romanfigur Gregor Eisenhorn ist Mitglied der Inquisition und damit im Warhammer-Universum mit den höchsten Machtbefugnissen - nahezu gleich dem God-Emperor - ausgestattet. Eisenhorn dürfte unter den Brett-/Rollenspielern von Warhammer 40k eine legendäre Figur sein, so dass die Romane um Eisenhorn mit Spannung erwartet wurden und seit einiger Zeit als Omnibus vorliegen. Eisenhorn war der Mentor Ravenors, der seinen Schützling als außergewöhnlich begabten jungen Mann beschrieb, der als Inquisitor noch Karriere machen würde. In Eisenhorns Omnibus kann man nachlesen, wie Ravenors steiler Aufstieg durch einen Angriff des Chaos je gebremst wird. Ravenor kommt durch diesen Anschlag fast ums Leben und bleibt schwerst behindert. Gideon Ravenor ist aber kein normaler Sterblicher. Dan Abnett verleht im ein unheimlich großes Potential als Psyker. Diese mentalen Kräfte werden durch/nach dem Unfall bzw. Ravenors Behinderung freigesetzt, und Ravenor wird zu einem der besten Inquisitoren des Warhammer-Universums. Der vorliegende Omnibus beginnt Jahre nach dem Unfall und der letzten Begegnung Ravenors mit Eisenhorn, der seit damals verschollen ist. Es wird vermutet, dass Eisenhorn den dunklen Kräften Warps verfallen ist (Stichwort: Eisenhorns Beziehung zu dem Dämonenwesen Cherubael). Genaueres weiss man (=wir) nicht, und so warten wir gespannt, ob uns Abnett noch mit weiteren Eisenhorn Romanen überraschen wird. Zurück zu unserem Helden Ravenor - in drei Romanen und zwei Kurzgeschichten haben wir es mit einem konkreten Kriminalfall zu tun, in dem es um illegale Beschaffung von Warp-verseuchten Artefakten und Technologieteilen geht. Da scheinbar die Regierungsspitzen eines Planeten/Sektors involviert sind. Durch Zufall schaltet sich die Inquisition ein. Ravenor und sein eingespieltes Team kämpfen gegen hartgesottene, raffinierte Kriminelle, gegen eine Warpsekte und mit der eigenen menschlichen Schwäche. Abnett schenkt seinen Helden nichts, so dass diese einiges einstecken müssen, Verluste erleiden und ganz in der dystopischen Tradition des Warhammer-Universums nicht die strahlenden, unfehlbaren Helden von 08/15-Romanschnulzen sind. Abnett versteht es, wie immer, dem Warhammer-Universum eine Detailfühle zu verleihen, die ziemlich gruselig ist. Wer will schon auf einem überbevölkerten Planeten dahinvegetieren, auf dem die Wirtschaft am Boden ist, der extrem saure Regen Hautkrebs verursacht und nur auf 500.000 Menschen ein Arzt kommt!? Neben der eigentlichen, äußerst spannenden Handlung lernen wir wieder einmal durch Abnett, wie verrottet das Imperium der Menschheit eigentlich ist - düster, dunkel, depressiv....! Herrlich! Zum Abschluss eine Anmerkung: Im Gegensatz zu einigen Bekannten habe ich zuerst den Omnibus Eisenhorn gelesen und danach erst Ravenor. Während Dan Abnett bei Ravenor die Handlung in den Vordergrund stellt, zeichnen sich die Romane um Eisenhorn durch eine Charakterstudie des Protagonisten aus. Wir erleben, wie Eisenhorn älter wird, und wie sich dessen Einstellungen und Denkweisen im Laufe der Jahre ändern. Die Geschichte der Person Eisenhorn hat etwas von Goethes Faust an sich, so dass sich Abnett spätestens mit Eisenhorn ein literarisches Denkmal gesetzt hat. Bei Ravenor erleben wir dagegen im vorliegenden Omnibus nicht die Entwicklung seines Charakters, sondern wir sehen Ravenor in seiner vollen Inquisitoren-Blüte der mit seinen menmtalen Kräften und einem hervorragenden Team aktiv einen Fall "bearbeitet". Die Omnibuse von Eisenhorn und Ravenor lassen sich somit schwer vergleichen. Eines haben die Geschichten von Eisenhorn und Ravenor aber gemeinsam - Dan Abnett beweist, dass er der Meister des Warhammer-Universums ist! Fünf Sterne!
F**N
Great quality
My son loves this
A**W
Fun read.
Dan Abnett is always a good read.
S**N
Great book
Great follow up to original omnibus
Trustpilot
2 weken geleden
1 maand geleden